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Unterstützung für psychosomatische Tagesklinik
Vom: 07.03.2016

"Der Gesundheitscampus Lemgo wird weiter gestärkt".
(Kerstin Vieregge) 

Die lippische CDU ist hocherfreut, dass die jahrelangen Verhandlungen jetzt zum positiven Abschluss kommen. „Die Erkrankungen in diesem Bereich haben in den letzten Jahren stark zugenommen, deshalb ist die Tagesklinik ein wichtiger Baustein für die bedarfsgerechte Vollversorgung von psychisch kranken Menschen in Lippe. Mit ihrer Errichtung finden die guten intensiven Vorbereitungsarbeiten der letzten Jahre den gewünschten erfolgreichen Abschluss“, so die Vorsitzende der Lippischen CDU, Kerstin Vieregge.

Vieregge, Arbeitsparteitag

Freut sich über den erfolgreichen Abschluss: CDU Lippe-"Chefin", Kerstin Vieregge

Die gemeinsamen Träger der Tagesklinik sind die Lippische Nervenklinik Dr. Spernau (LNK) in Bad Salzuflen und das Gemeindepsychiatrische Zentrum (gpz) in Detmold, dessen Gesellschafter der Kreis Lippe und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sind.

„Erst durch diese in unserer Region bisher einmalige Kooperation mit privater, kommunaler und LWL-Beteiligung ist es gelungen, ein Angebot der teilstationären Psychosomatik in Lippe zu realisieren“, berichtet Vieregge. Sie betont, dass durch die zwischen dem Klinikum Lippe und der Tagesklinik vorgesehene enge Verzahnung, die Versorgung der Patienten quasi Hand in Hand erfolge. Hier werde der Gedanke ambulanter vor stationärer Versorgung zum Wohle der Patienten sehr deutlich umgesetzt.

Ein besonderer Grund für die Standortwahl sei die Kooperation mit der Psychoonkologie in Lemgo gewesen. „Insgesamt wird der Gesundheitscampus in Lemgo deutlich gestärkt und kommt damit unserem Gesamtziel, ein qualitativ hochwertiger Gesundheitsstandort als besonderer Standortvorteil zu sein, immer näher", ist sich Kerstin Vieregge sicher.

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