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Kreisseniorenheim Lemgo auf gutem Weg in die Zukunft
Vom: 22.04.2016

Zukunft beginnt nur durch Mut und Ideen

Umzug gut – alles gut. Seit März ist das Kreisseniorenheim am Standort Lemgo im Gesundheitscampus angesiedelt. Nach monatelangen Negativ-Diskussionen um den bisherigen Standort an der Echternstraße in Lemgo ist nun eine rundherum positive Entwicklung zu verzeichnen. „Wir steuern am neuen Standort an der Rintelner Straße in Lemgo auf eine einhundert Prozent Belegung zu“, erklärte Dorothea Ruhe, Prokuristin der Kreissenioreneinrichtungen in Lippe.

Kreisseniorenheim Vieregge Besuch

Die CDU-Kreisvorsitzende Kerstin Vieregge (Mitte) mit Dorothea Ruhe (li., Prokuristin
Kreissenioreneinrichtungen Lippe) und Silvia Hoffmann (re., Einrichtungsleiterin Kreisseniorenheim Lemgo).

Bei einem Besuch der Einrichtung bedankte sich die CDU Kreisvorsitzende, Kerstin Vieregge,  bei Frau Ruhe und ihren Mitarbeitern, die diese lange, nicht immer einfache Diskussion um den Standortwechsel, ausgehalten haben. Mittlerweile wird deutlich, dass sich die Bewohner am neuen Standort sehr wohl fühlen und die Einrichtung mit einem 5 Sterne-Hotel vergleichen. Auch die CDU-Politikerin zeigte sich beeindruckt von der Freundlichkeit und Wärme des Hauses, das in einem dreistöckigen Neubau 72 Bewohnern in vier Wohngruppen ein neues Zuhause bietet. Zusätzlich wird es für 12 langzeitbeatmete Bewohner eine separate Wohngruppe geben. Ein besonderer Standort-Vorteil ist in diesem Zusammenhang die Nähe zum Klinikum mit dem Fachbereich der Lungenheilkunde.

Bei der optischen und räumlichen Gestaltung der Pflegeeinrichtung wurden speziell die Bedürfnisse der älteren und dementen Menschen berücksichtigt: eine helle und freundliche Atmosphäre sowie ein barrierefreier Zugang zu allen Räumen sowie dem Außenbereich. In Letzterem wird ein Sinnesgarten gestaltet – ebenfalls in der Besonderheit der Barrierefreiheit, denn „viele Menschen sammeln in der Natur neue Energie und können hier zur Ruhe kommen“, weiß Silvia Hoffmann, Einrichtungsleiterin am neuen Standort.

„Das Beispiel Lemgo zeigt, dass es eine richtige Entscheidung der Politik ist, die Kreisseniorenheime mit etwa zehn Prozent der Pflegeplätze in kommunaler Hand zu behalten“, befindet Kerstin Vieregge. Sie wünscht sich, dass diese Einrichtungen auch in der Zukunft Bestand haben. Dorothea Ruhe sieht die kommunalen Seniorenheime als „stabiles Angebot, dass der Bevölkerung Sicherheit bietet, Sicherheit vor allem in Qualitätsstandards sowie Organisation. Dafür stehe ich mit meinem Namen“.

 

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