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CDU Langenholzhausen macht mobil in Sachen Radwegebau im Kalletal
Vom: 28.03.2017

Walter Kern und Klaus Voussem vor Ort in Langenholzhausen

Die CDU in Langenholzhausen macht mobil in Sachen Radwegebau nach Hohenhausen und hat mit Walter Kern, dem lippischen CDU-Landtagsabgeordneten, und Klaus Voussem, dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, jetzt tatkräftige Mitstreiter gewonnen.

CDU Kalletal Radwegebau

Die Landtagsabgeordneten Walter Kern und Klaus Voussem sowie Ortsunionschef Olaf Copony (4, 5. und 7.v.rechts) machen mit der CDU Langenholzhausen mobil für den Radwegebau.

„Den Radweg zwischen Langenholzhausen und Hohenhausen fordern wir seit Jahren“, erinnert Ortsunionsvorsitzender Olaf Copony. Auch Kern und Voussem haben bei ihrem Ortstermin den dringenden Handlungsbedarf erkannt und stellen fest: „Durch die kurvenreiche und unübersichtliche Streckenführung sind Radfahrer extrem gefährdet. Diese Situation muss entschärft werden.“ Das wollen sie nun mit konkreten Schritten tun und bringen als Zwischenlösung den Waldweg ins Spiel, der unterm Rotenberg an der Kalle entlang führt. „Der Weg ist wunderschön, müsste allerdings befestigt werden, damit er fahrradtauglich wird“, erklärt Copony. „So könnten Radfahrer zumindest den unfallträchtigen Bundesstraßen-Abschnitt zwischen dem Abzweig Faulensiek und Dalbke meiden“, ist auch Walter Kern überzeugt. Kern hat angeboten, Gespräche mit dem Landesverband Lippe als Eigentümer des Waldweges zu führen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Von Dalbke aus könnten Radfahrer die zwar anfangs herausfordernde aber insgesamt verkehrsarme Route „Auf dem Bruche“ nach Hohenhausen nehmen. Zu überbrücken bliebe das Stück an der „Emme“ zwischen dem Friedhof Langenholzhausen und der Brücke über die Westerkalle. „Hier ist das Land gefordert, endlich den ersten Abschnitt des Radweges nach Hohenhausen zu realisieren“, sieht Verkehrs-Experte Voussem die Verantwortung in Düsseldorf. „Dass hier über Jahre nichts geschehen ist und derweil im Ruhrgebiet ein über 100 Kilometer langer und vier Meter breiter Radschnellweg für über 185 Millionen Euro gebaut wird, zeugt von völlig falschen Prioritäten des Verkehrsministeriums“, ärgern sich die CDU-Vertreter über Minister Groschek (SPD). Im gemeinsamen Handeln wollen die Christdemokraten ihrem Ziel näher kommen und begrüßen dazu auch die Radweg-Initiative, die sich gerade in Langenholzhausen gründet.

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