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CDU Lippe zu Besuch bei Weidmüller in Detmold
Vom: 23.08.2017

Politik und Wirtschaft im Austausch zur Digitalisierung

Der CDU Kreisverband Lippe informiert sich bei Weidmüller über die Chancen der Digitalsierung für die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten von Unternehmen

 „Wie verändert sich die Aus- und Weiterbildung vor dem Hintergrund der Digitalisierung“ – um dieses zentrale Thema drehte sich der Besuch des CDU Kreisverbandes Lippe am 21. August bei dem Elektrotechnikunternehmen Weidmüller. Knapp 65 Mitglieder – unter anderem die Kreisvorsitzende der CDU Lippe, Kerstin Vieregge, der Bundestagsabgeordnete Christian Haase sowie der ehemalige Landrat von Lippe, Friedel Heuwinkel, informierten sich bei einem Besuch über die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung für die Aus- und Weiterbildung in Unternehmen. Neben Praxisbeispielen in der Akademie stand auch ein Vortrag des Leiters der Weidmüller Akademie, Dr. Eberhard Niggemann, auf dem Programm.

Weidmüller Besuch CDU Lippe

Dr. Eberhard Niggemann, Kerstin Vieregge, Christian Haase, Friedel Heuwinkel und Elke Eckstein (v.l.n.r.) tauschten sich zusammen mit knapp 60 weiteren Besuchern über Chancen und Möglichkeiten
der Digitalisierung aus.

„Industrie 4.0 und die Digitalisierung verändern nicht nur die zukünftige Produktion – sie werden auch erhebliche Auswirkungen auf die Art der Qualifizierung haben. Auswirkungen, die uns heute noch nicht alle bewusst sind, die uns aber vor große Herausforderungen stellen werden“, erklärt Niggemann. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung aber auch viele Chancen, mit denen sich Unternehmen früh genug intensiv beschäftigen müssen. Erste Einblicke in diese vielfältigen Möglichkeiten erhielten die Besucher an drei verschiedenen Stationen – unter anderem zu den unterschiedlichen Projekten der Weidmüller Akademie wie zum Beispiel dem Einsatz von Augmented Reality mittels einer HoloLens. „Diese Möglichkeiten der Digitalisierung müssen auch stärker in den Schulen zum Einsatz kommen und bei den Investitionen in das Bildungssystem berücksichtigt werden“, verdeutlicht Niggemann.

Bei dem anschließenden Vortrag nach der Besichtigung der Akademie hob auch Elke Eckstein, Mitglied des Vorstands und Chief Digital Officer der Weidmüller Gruppe, die Bedeutung der Digitalisierung hervor: „Industrie 4.0 ist eines der Zukunftsthemen schlechthin und ich freue mich, dass dieses Thema und das Engagement von Weidmüller auf diesem Gebiet auf so großes Interesse stößt.“ Ähnlich sah dies auch Kerstin Vieregge: „Die Digitalisierung ist ein zentrales Thema der CDU. Die Welt ändert sich und es ist wichtig, dass wir keine Angst vor diesen Veränderungen haben, sondern diese Herausforderungen proaktiv angehen und uns intensiv mit den Chancen und Möglichkeiten beschäftigen.“

Weidmüller – Partner der Industrial Connectivity.

Als erfahrene Experten unterstützt Weidmüller Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Die Unternehmensgruppe Weidmüller verfügt über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Weidmüller einen Umsatz von 680 Mio. Euro mit rund 4.500 Mitarbeitern.

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