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Ministerin Ursula von der Leyen zeigte sich von Phoenix Contact beeindruckt
Vom: 26.08.2013

„Gerne bin ich der Einladung Cajus Caesars gefolgt, der mir das Unternehmen Phoenix Contact zum Besuch empfohlen hat.“

Zunächst stellten die geschäftsführenden Gesellschafter Prof. Dr. Gunther Olesch und Klaus Eisert die innovativen Produkte für den reibungslosen Transport von Strom in der Wirtschaft sowie im familiären Umfeld vor. Deutlich wurde schon hier, dass das Unternehmen ein hohes Maß an Wert auf die Teamarbeit der Mitarbeiter legt. Phoenix Contact wurde in den Jahren 2008 und 2011 zum besten Arbeitgeber Deutschlands gekürt und erhielt in den letzten fünf Jahren die meisten Auszeichnungen deutscher Arbeitgeber. Unter anderem aus diesen Gründen wählte der Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar Phoenix Contact für den Besuch seiner jahrelangen Bekanntschaft, Ministerin Ursula von der Leyen aus.


Bundesministerin Ursula von der Leyen, Landrat Friedel Heuwinkel, Cajus Caesar MdB, Prof. Dr. Gunther Olesch
(V.l.n.r.) Bundesministerin Ursula von der Leyen, Landrat
Friedel Heuwinkel, Cajus Caesar MdB, Prof. Dr. Gunther Olesch

Ministerin Ursula von der Leyen war erfreut über die Einstellung erfahrener älterer Leute, genauso wie das Maß an Ausbildung über den betrieblichen Bedarf hinaus. Einig war man sich, so von der Leyen und Caesar, dass es darum gehen müsse, mehr Frauen für den interessanten Beruf des Ingenieurs zu interessieren. Hier sei es erforderlich, im Netzwerk von Arbeitgebern, Eltern, Schulen und jungen Leuten über möglichst viele Kontakte und Praktika mehr zu erreichen.

Die Ministerin von der Leyen zeigte enormes Interesse an der Philosophie und Art der Unternehmensführung, aber auch darüber hinaus wie gesellschaftliche Problematiken bei Phoenix Contact behandelt und angegangen werden. Die Einstellung eines 63 jährigen Arbeitnehmers, ein Frauenpower-Tag oder ein Jahrespraktikum für Hauptschüler sind nur einige Punkte einer breiten Auswahl von Maßnahmen die bei der Firma Phoenix Contact dafür sorgen, dass die Mitarbeiterbindung und – zufriedenheit weit über das normale Maß hinausreicht.

Die Unternehmensführung wies zudem auf die lange Beschäftigungsdauer vieler Mitarbeiter hin. Dies habe etwas zu tun mit Zufriedenheit. Und es zeige auch, dass ein Standort im ländlichen Raum wie Lippe attraktiv gemacht werden könne.

Landrat Friedel Heuwinkel zeigte Beispiele der Kreisaktivitäten auf, um Unternehmen wie Phoenix Contact zu unterstützen und damit Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern.

Cajus Caesar würdigte diese Haltung im gegenseitigen Einverständnis mit der Ministerin durch die Worte, dass „Flexibilität, gegenseitiges Vertrauen und lösungsorientierte Ansätze“ zentrale Gründe für den Vorbildcharakter Phoenix Contacts für Lippe und Deutschland sind.

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