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Stellungnahme zur Nordumgehung Lemgo
Vom: 21.02.2014

Kreisvorsitzende Kerstin Vieregge fordert komplette Nordumgehung

Von der B 238 bis zur Westalm

Mit Verwunderung und Unverständnis hat die CDU Lippe zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Landesregierung NRW nur ein „Teilstück“ der Nordumgehung Lemgo für die Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplanes angemeldet worden ist.

Das angemeldete Teilstück von der B 238 bis zum Entruper Weg kann in keinster Weise die notwendige Entlastung für die Lemgoer Innenstadt bringen. Mit dieser Vorgehensweise blockiert die Landesregierung eine dringend notwendige Investition in benötigte Infrastruktur in Lippe und setzt sich über den breiten politischen Konsens im Rat der Stadt Lemgo und in Lippe hinweg, so die Kreisvorsitzende Kerstin Vieregge.

Vieregge, Kerstin

Vieregge: Nordumgehung ist dringend notwendige Investition in Infrastruktur

Es besteht bis auf die Grünen Einigkeit darüber, dass die Nordumgehung komplett gebaut werden muss. Um dieses für Lippe notwendige Ziel zu erreichen, setzt die Union auf die Unterstützung der lippischen Bundestagsabgeordneten.

Vieregge fordert die lippischen Bundestagsabgeordneten auf, sich bei der Landesregierung in Düsseldorf dafür einzusetzen, dass die Nordumgehung in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes in kompletter Länge von der B 238 bis zur Westalm im Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird. Vieregge machte deutlich, dass hier insbesondere den SPD Abgeordneten die entscheidende Rolle zufällt, die SPD – Grün geführte Landesregierung von ihrem für die Region katastrophalen Irrweg abzubringen.

Das rot – grüne Verhalten in Düsseldorf, zeigt mit der Verweigerungshaltung in Sachen Nordumgehung abermals deutlich, so Vieregge, dass die Entwicklung des ländlichen Raumes und damit der dritte Landesteil Lippe für SPD und Grüne in Düsseldorf keine Bedeutung hat.

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